Archiv: November 2017

Nur 15 Prozent der Deutschen fühlen sich für Pflegebedürftigkeit gewappnet

10.11.2017 | Nur 15 Prozent der Deutschen fühlen sich für Pflegebedürftigkeit gewappnet

Offenbar wird immer mehr Deutschen die Brisanz der lückenhaften staatlichen Pflegeversicherung deutlich: Der Anteil derjenigen, die sich ausreichend für den Pflegefall abgesichert fühlen, ist laut einer aktuellen Studie auf 15 Prozent gesunken. Im Vorjahr waren es noch 22 Prozent. Dass die Pflegelücke weiter ins öffentliche Bewusstsein vorgedrungen ist, dürfte mit dem Pflegestärkungsgesetz II zusammenhängen. Es trat Anfang dieses Jahres in Kraft und hat dem Thema Pflege einige Medienpräsenz eingebracht. Verschwiegen wurde dabei nicht, dass auch die neue Ausweitung der gesetzlichen Leistungen nichts am Vorsorgebedarf ändert. Nach wie vor übersteigen die tatsächlichen Kosten die Erstattungen bei Weitem. Mehr als jeder Dritte gibt an, gern privat vorsorgen zu wollen, aber nicht über den nötigen finanziellen Spielraum zu verfügen. Dabei ist private Pflegevorsorge gar nicht teuer. Insbesondere bei einem jungen Eintrittsalter ist man schon mit wenigen Euro pro Monat dabei.
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Bauherren sind oft zu optimistisch

10.11.2017 | Bauherren sind oft zu optimistisch

Das Eigenheim gilt noch immer als beliebteste Altersvorsorge in Deutschland. Eine Immobilie zu errichten (bzw. errichten zu lassen) ist allerdings eine größere Herausforderung, als die meisten Bauherren ahnen. Drei von vier Bauten werden einer aktuellen Studie zufolge teurer und später fertig als geplant. Bei jeder vierten Immobilie wird der planmäßige Fertigstellungstermin um mehr als drei Monate überschritten. Jeder zehnte Bau kostet am Ende an die 30 Prozent mehr als veranschlagt. „Bauprojekte folgen häufig einem sehr engen Zeitplan. Da die Arbeiten aufeinander aufbauen, können selbst kleine Verzögerungen zu einem Dominoeffekt führen“, erläutert Prof. Dr. Evi Hartmann von der Universität Erlangen-Nürnberg, die die Studieautoren wissenschaftlich beraten hat. Diese Stressfaktoren führen häufig auch zu emotionalem Stress der Beteiligten. So gab jeder dritte Bauherr an, dass die Stimmung in seiner Familie durch das Bauvorhaben belastet sei.
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„Beitragssatz-Jojo“ für gesetzlich Krankenversicherte?

10.11.2017 | „Beitragssatz-Jojo“ für gesetzlich Krankenversicherte?

Im Durchschnitt 1,1 Prozent sind derzeit von gesetzlich Krankenversicherten an Zusatzbeitrag zu zahlen. Der Satz ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Nun aber soll es auch einmal in die andere Richtung gehen: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe folgte kürzlich einer Empfehlung des GKV-Schätzerkreises und verkündete eine Senkung des durchschnittlichen Beitragssatzes um 0,1 Prozent zu Anfang 2018. Das läuft also bei einem Einkommen von 3.500 Euro monatlich auf 3,50 Euro mehr im Portemonnaie hinaus – brutto. Schon diese Entlastung dürfte für die wenigsten Bürger ein Grund sein, die Sektkorken knallen zu lassen. Hinzu kommt aber: Die Krankenkassen selbst halten die Absenkung des Beitragssatzes für voreilig. Denn angesichts fortwährend steigender Ausgaben im Gesundheitswesen seien baldige Erhöhungen wahrscheinlich. Der Präsident des BKK-Dachverbands warnt denn auch vor einem „Beitragssatz-Jojo“: Auf die kaum merkliche Senkung könnte in absehbarer Zeit eine spürbare Erhöhung folgen.
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Börsen auf Höhenflug – lohnt sich der Einstieg noch?

10.11.2017 | Börsen auf Höhenflug – lohnt sich der Einstieg noch?

Ein Börsenrekord jagt den nächsten, egal ob in New York oder Frankfurt. Dass das nicht ewig so weitergehen kann, erscheint unzweifelhaft. Crash-Propheten lassen sich allerorten vernehmen – allerdings schon seit Jahren. Die Investoren zeigen sich davon bisher ebenso unbeeindruckt wie von politischen Unsicherheiten (Stichwort Brexit oder Nordkorea). Das hängt vor allem damit zusammen, dass Anlagealternativen rar geworden sind. Indem die Zentralbanken in Europa und den USA seit Jahren Anleihen in großem Stil aufkaufen, ist viel Liquidität auf der Suche nach Renditemöglichkeiten. Das hohe Kursniveau verunsichert viele Anleger: Sollte man jetzt noch einsteigen, auch wenn möglicherweise bald eine deutliche Korrektur erfolgt? Steckt noch so viel Aufwärts-Potenzial in den Kursen, dass das Crash-Risiko vertretbar erscheint? Unter bestimmten Voraussetzungen lautet die Antwort Ja. Die oberste ist ein langer Atem. Wer in Jahrzehnten denkt, kann Krisen aussitzen. Wichtig ist ebenfalls eine breite Streuung des Vermögens, getreu der Börsenweisheit „Lege niemals alle Eier in einen Korb“. Zudem sollte auf die Kosten geschaut werden: Aktiv gemanagte Fonds sollten ihre höheren Kosten durch eine entsprechende Mehrrendite rechtfertigen.
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